Elternratgeber – Mein Kind will nur Pommes

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Kind will nur Pommes

WAS MACHE ICH, WENN MEIN KIND JEDEN TAG IMMER NUR POMMES WILL?

Wie viel Gemüse muss sein – wie viel Süßigkeiten dürfen sein? Wie schaffe ich es, dass mein Kind zu einem genussvollen und selbstbewussten Esser wird? – Antworten auf die häufigsten Eltern-Fragen rund ums Essen ihrer Kids

Essen als Strafe oder Belohnung?

„ ,Weil du so brav warst, bekommst du jetzt ein Eis’ oder ,Bei einer Zwei in Mathe gehen wir zu McDonald’s’ – macht Essen als Belohnung oder Bestrafung einen Sinn?“

Essen ist Essen! Essen soll Spaß machen, Essen soll gut schmecken, Essen ist existentiell – aber völlig ungeeignet als mögliches Erziehungs-Instrument.

Wer Kids mit Süßigkeiten oder Fastfood belohnt oder bestraft, gibt diesen Dingen zu viel Bedeutung und lädt sie mit psychischen Inhalten auf. Plötzlich sind sie viel mehr als bloßes Essen, plötzlich bedeuten sie Liebe, Aufmerksamkeit, Trost oder Macht. Und werden ein ungutes Mittel im eigentlich natürlichen Power-Play zwischen Eltern und Kindern.

in der schwarzen Pädagogik früherer Zeiten gehörte Essensdrill ganz selbstverständlich dazu. Und bestimmt kennt jeder aus eigener Erfahrung oder aus dem Bekanntenkreis eine Horror-Essensgeschichte von stundenlangem Vor-dem-Spinatteller-Sitzen und Ähnlichem. Für einige der Beginn einer manchmal lebenslangen, handfesten Ess-Störung!

Ganz umgehen kann man Sweets und Fastfood sowieso nicht. Es gibt sie einfach überall, sie gehören zum täglichen Leben. Und ein hunderprozentiges Verbot steigert bei Kindern nur noch mehr das Verlangen danach. Aber auch bei den allerbesten Vollwert-Vorsätzen müssen Eltern einen Weg finden, um damit fertig zu werden.

Jeden Tag Pommes Kind

Unser Tipp: Das Süßigkeiten-Training mit der „Naschkiste“

Kinder müssen die Möglichkeit haben, ihren eigenen, verantwortlichen und selbstständigen Umgang mit Bonbons, Cola, Schoko und Fastfood zu finden – mit der sanften Steuerung von Mama und Papa, versteht sich! Bei Süßigkeiten können sie das beispielsweise mit einer „Naschkiste“ trainieren. Hier bekommt das Kind eine Tages- oder Wochenration mit Süßigkeiten. Die müssen sich die Kids selbst einteilen. Und den Besuch bei McDonald’s & Co. lassen Sie ruhig mal zwischendurch während der Woche stattfinden – ohne einen großen Hype daraus zu machen.

Iss deinen Teller leer“- muss das sein?

„Bei uns gibt es ständig Streit beim Essen über die Frage, ob die Kinder immer alles aufessen sollten, was sie auf dem Teller haben. Vor allem die Großeltern sind dieser Meinung.“

Bloß nicht! Zwingen Sie Kinder nicht, „über ihren Hunger“ zu essen. Sie haben nämlich in der Regel (im Gegensatz zu uns Erwachsenen) noch ein „echtes“ Bauchgefühl, das ihnen sagt, wann sie satt sind. Das sollten wir ihnen durch ein ständiges „Iss deinen Teller leer!“ auf keinen Fall wegtrainieren.

Amerikanische Studien belegen:

Selbst Kinder, die bei Tisch wochenlang „Nudeln mit ohne

alles“ essen, ernähren sich, über Monate hinweg betrachtet,

trotzdem hinreichend gesund!

Hier liegt dann auch der Generationen-Konflikt zu den Großeltern, die oft noch geprägt sind von Kriegs- oder Nachkriegszeit, von Hunger, Mangel und „Bloß nichts Essbares wegwerfen“. Das haben wir – zum Glück – nicht miterlebt. Und auch, wenn man sich mit etwas Einfühlungsvermögen durchaus in diese Generation hineinversetzen kann, sollten Sie Ihre andere Meinung trotzdem ganz entschieden vertreten.

Heutige Kinder brauchen nicht auf Vorrat zu essen. Wir leben in einer Welt des Überflusses, und die meisten Probleme rund ums Essen fangen heute eher mit dem Wort „über“ an: Überangebot, Überfütterung, Übergewicht … Noch vor zehn Jahren waren dicke Kinder kein Thema – heute ist jedes fünfte Kind in Deutschland bereits im Schulalter deutlich übergewichtig!

Kinder brauchen ein echtes „Feeling“ für ihren Körper

Deshalb noch einmal zum Thema „Bauchgefühl“ – unserer Meinung nach das wichtigste „Instrument“ für Kinder, um für sich selbst einen guten Umgang mit Essen zu finden. Dazu gehört, dass Eltern ihren Kindern auch auf diesem Gebiet Vertrauen schenken. Lassen Sie die Kinder alles ausprobieren -dazu gehört auch mal das Über-die-Stränge-Schlagen beim Süßigkeitenessen, tagelang nur Nudeln mit Tomatensoße oder das „Rumstochern“ beim Mittagessen und dann den ganzen Tag Häppchen picken … Das Ziel: Kinder sollen lernen, mit Essen, Süßigkeiten, Cola und Burgern eigenverantwortlich umzugehen. Wir wünschen uns, dass sie maßvoll genießen können, dass sie ein „Feeling“ für ihren Körper und seine echten Bedürfnisse bekommen. Selbstverständlich sollen Eltern lenken – mit dem eigenen, guten Vorbild, mit gesundem, leckeren Essen und mit dem positiven Hintergedanken, dass ihr Kind ganz sicher auch auf diesem Gebiet auf einem guten Weg ist…

Drama im Supermarkt

„Immer das Geschrei an der Supermarkt-Kasse. Kaufen oder hart bleiben?“

Wir befinden uns mitten im Dschungel der wunderbaren Warenwelt! An jeder Ecke im Supermarkt sind genau auf Kinderhöhe die süßesten „Fallen“ aufgestellt: vom Kühlregal mit

der ganzen Batterie Milchschnitte & Co. über die Eistruhe bis zur Chips-Abteilung und zum Süßigkeitenregal. An der Kasse dann der letzte Großangriff – lauter kleine Schokoriegel, die genau in Kinderhände passen. Und völlig entnervte Mütter, die ihren tobenden, schreienden Sprösslingen nichts Süßes kaufen wollen. Um ehrlich zu sein: Ich kann die Kinder verstehen! Mitten im Schlaraffenland – und man selbst soll leer ausgehen. Ich habe mit meiner Tochter damals ausgemacht, dass sie sich bei jedem Einkauf eine Sache aussuchen darf. Und habe die Erfahrung gemacht: Das Interesse an süßen Sachen erlahmte zusehends, das war gar nichts Besonderes mehr.

Der Trick: Original „Mama-Products“

Die Werbestrategien bei Kinderlebensmitteln arbeiten mit Farben, Comic-Figuren, Fantasie – mit allem, was Spaß macht. Warum überlassen wir ihnen das Feld? Machen wir doch unser eigenes „Mama“-Marketing im Alltag…!

Trick eins: Wie wär’s mit einem lustigen Etikett, zum Beispiel auf der Flasche mit selbstgemachtem gesundem Ketchup?

Oder mit bunten Tüten mit frischen Ge-müse-Sticks? Sie finden unsere Etiketten auf der hinteren Umschlagseite: einfach auf den Farbkopierer legen, ausschnei-

den und aufkleben. Dann kriegen die Kids vor oder während des Einkaufs original „Mama Products“ – gesund, lecker und im (fast) professionellen Outfit!

Trick zwei: Sweets selber machen! Selbstgemachte Süßigkeiten, wie z.B. die „Schoko-Balls“ sind genauso lecker wie vom Supermarkt, enthalten aber ganz natürliche Vitalstoffe und keinen Zucker!

Jeden Tag Pommes mit Ketchup!

Mein Kind will jeden Tag Pommes frites – muss ich mir da Sorgen machen, und was kann ich tun?“

Bei jedem Kind kommt wohl die Phase, in der Pommes und der Besuch von Fastfood-Lokalen unbedingt sein müssen. Unser Rat: Bloß nicht verbieten, sondern im Gegenteil – am besten sogar dazu einladen!

So hat mein Mann unsere Tochter samt Freundin immer mittwochs vom Tanzunterricht abgeholt und gleich zum Pommes-Essen kutschiert. Schon nach ein paar Wochen hieß es dann: „Ach Papa, kannst du nicht lieber was zu Hause kochen?“ Und ich bin überzeugt, dass fast alle Kinder so reagieren – wenn man sie wirklich zu einer selbstständigen Meinung kommen lässt.

Das McMama-Gegenprogramm

  • Wenn’s geht, mindestens einmal am Tag zum Familienessen zusammensetzen – und einmal in der Woche darf sich jeder abwechselnd sein Lieblingsgericht wünschen.
  • Den Kids auch ungefragt zwischendurch beim Spielen z.B. einen „Futternapf1 mit Rohkost-Sticks und Obsthäppchen hinstellen.
  • Am Wochenende die Kinder auch mal mitkochen lassen.
  • Wenn es die Zeit erlaubt, ruhig mal „Ess-Spielzeug“, zum Beispiel „Würstchenboote“  „Überraschungsteller“ oder „Süße Mäuse“ servieren.
  • Aktiv das „Cola-Problem“ angehen: Gibt’s nie zu Hause – darf aber bei Restaurantbesuchen bestellt werden.
  • Den Kindern ein echtes Vorbild sein: Die Kids orientieren sich stark an den Eltern. Also nicht selbst Fertigpizza essen und erwarten, dass die Kinder beim Gemüse „Hurra“ schreien.

Und falls das Essverhalten Ihrer Kinder tatsächlich nicht mehr ganz im Gleichgewicht sein sollte und Sie das Gefühl haben, dass unsere Tipps Ihnen nicht mehr weiterhelfen: Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe zu suchen! Viele Kinderärzte beschäftigen sich heute auch schon ausführlich mit Störungen des Essverhaltens – oder sie kennen Adressen von Psychologen oder Beratungsstellen, die in vielen Fällen die Familie als ganzes System betrachten und unterstützen.

Laut einer Umfrage essen fast zwei Drittel der Kinder am liebsten Nudeln. Gemüse erreicht nur bei 35 Prozent Platz eins.

Mit leerem Bauch zur Schule..

„Nur zwei Löffel Müsli zum Frühstück, und das schöne Pausenbrot finde ich meistens ungegessen im Ranzen. Ein ganzer Schulmorgen ohne Essen – das kann doch nicht gut sein!“

Es gibt Kinder (und Erwachsene), die nach dem Aufstehen etwas Anlaufzeit brauchen und im Morgenrummel einfach noch keinen rechten Appetit haben. Versuchen Sie’s anstelle von Müsli oder Brot mal mit einem nahrhaften Frühstücks-Drink, z.B. „Strohhalm-Müsli“ oder „Barbie-Smoothie“. Bei denen muss das „maulfaule“ Morgen-Kind noch nicht kauen – schlürfen geht einfach leichter! Und so ein reichhaltiges Getränk füllt die während der Nacht entleerten Nährstoffspeicher des Kindes fürs Erste auch wieder auf.

Studien beweisen: Müdigkeit und Unkonzentriertheit bei Schülern haben ihre Ursache häufig im Flüssigkeitsmangel der Kinder. Fast ein Drittel der deutschen Schüler trinkt um 20 % weniger als die empfohlenen Tagesmenge.

Für Kinder von sechs bis 13 Jahren ist das ein Liter am Tag, ältere Kinder sollten täglich 1,5 Liter trinken.

Jedes sechste Kind unter zwölf Jahren kommt ohne Frühstück in die Schule. Bei Jugendlichen beträgt dieser Anteil sogar 25 % aller Schüler. Gar nicht gut! Umso wichtiger, dass die Kids für die Pause Energie „zum Beißen“ kriegen. Wichtig: Die Snacks sollten so „attraktiv“ sein, dass sie auch wirklich gegessen werden und nicht im nächsten

Papierkorb landen. Nicht vergessen: Auch ein Getränk gehört mit zum Pausen-Frühstück, z.B. eine Flasche mit Saftschorle.

Das ist wichtig, damit sich die Kids während der Schule konzentrieren können.

Essen ohne Fleisch?

„Unsere Tochter ist erklärte Tierschützerin und weigert sich, auch nur ein Stück Fleisch zu essen. Schadet das nicht ihrer Entwicklung?“

Gerade junge Damen so ab etwa acht (wenn die „Pferde-Phase“ langsam einsetzt) haben hohe moralische Maßstäbe und können plötzlich in Tränen ausbrechen, wenn sie daran denken, dass für den Sonntagsbraten ein süßes Schweinchen sein Leben lassen musste. Wer weiß – vielleicht sind die Kids da einfach noch näher dran am ursprünglichen menschlichen Mitgefühl für alles Lebende …?!

Fleisch ist kein „Muss“!

In der Kinderernährung wird Fleisch vor allem wegen seines Eisengehaltes geschätzt. Eisen aus tierischen Lebensmitteln kann vom Körper außerdem leichter und besser verwertet werden als Eisen aus pflanzlicher Nahrung. Trotzdem ist Fleisch kein „Muss“! Denn mit der richtigen Ernährung können Sie ganz bewusst für den nötigen Ausgleich sorgen. Lassen Sie also Ihre Kinder die fleischlose Phase ruhig ausleben und setzen Sie dafür eisenhaltige pflanzliche Lebensmittel möglichst häufig und gezielt auf den Speiseplan, zum Beispiel: Hülsenfrüchte, Haferflocken und Trockenbrot.

Eine rein pflanzliche (vegane) Ernährung ist für Kinder allerdings nichts – die kann zu Wachstums- und Entwicklungsstörungen führen. Übrigens: Bei den meisten Kids legt sich die fleischlose Phase nach kurzer Zeit ganz von selbst. Manche werden auch zu so genannten „Würstel-Vegetariern“, die durchaus alles, was nicht nach Fleisch aussieht, essen. Bleibt’s beim „No!“ zum Fleisch, holen Sie sich Anregungen aus der abwechslungsreichen vegetarischen Küche.

Kleiner Restaurant-Knigge

„Gibt es eigentlich ein Patentrezept für entspanntes Essen mit kleinen Kindern im Restaurant?“

Tja, wenn man wirklich entspannt essen gehen möchte, heißt die beste Lösung wohl: Babysitter oder Übernachten bei Oma und Opa! Eltern sollten sich wirklich ehrlich und bewusst darüber klar werden, ob sie tatsächlich „Lust“ haben, mit ihren Kids essen zu gehen. Halbe Sachen bringen hier für alle eigentlich nur Ärger … Es ist auch für Unbeteiligte entnervend, neben einer Familie im Lokal zu sitzen, wo Mama und Papa eigentlich ihre Ruhe haben wollen, sich null kümmern und die Kids deshalb über Tische und Bänke gehen!

Unsere Kids- und Restaurant-Standpunkte:

Wenn Kinder mit zum Essen gehen, dann sollte man sich auch um sie kümmern: Malzeug, Kartenspiele, Rätsel usw. einpacken um die Wartezeiten abzukürzen. Mit den Kids besprechen, wie man sich benimmt, wenn viele Menschen in einem Raum essen. Wäre doch schade, wenn sie’s nicht wissen und bei nächster Gelegenheit für schlechte Manieren von fremden Leuten kritisiert werden … Zusammen mit den Kindern die Bestellungen besprechen, damit später keine „Enttäuschungen“ serviert werden. Und: zur Feier des Tages ganz freiwillig mit Cola, Limo und Nachtisch-Eis herausrücken!

Bis zu 35-mal müssen Sie Ihrem Kind unter Umständen eine Speise anbieten, bis es sie probiert. Das haben aktuelle Verhaltensstudien gezeigt. Die Ausbildung des Kinder-Ge-schmackssystems braucht eben seine Zeit. Einfach immer wieder ohne Zwang zum Probieren anbieten – und selber mit Genuss „voressen“!

Was das Kind nicht kennt, das isst es nicht

„Wir verreisen gerne – aber das fremde Essen kommt bei unseren Kindern gar nicht gut an. Wie kann ich ihnen das Probieren schmackhaft machen?“

Essen in fremder Umgebung, vor allem bei Reisen ins Ausland, konfrontiert die Kinder mit einer Fülle neuer Eindrücke für Geruchs- und Geschmackssinn. Darauf reagieren Kinder sehr sensibel, und der Spruch „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“, trifft bei vielen Kindern wirklich zu … Manchmal sind sie aber auch einfach nur überfordert – da müssen Eltern eingreifen.

Möglichkeit eins: Sie kennen ja Ihr Kind – deshalb gehen Sie mit ihm am besten die Speisekarte durch, nach dem Motto: „Spaghetti carbonara – das sind Nudeln mit Schinken und Ei, das könnte dir schmecken.“

Möglichkeit zwei: Die Erwachsenen bestellen sich einfach verschiedene Essen und für die Kids nur Zusatzteller. Dann können sie von allem mal probieren.

Möglichkeit drei: Zum Beispiel Nudeln mit Tomatensoße (gute Bekannte dieser Art gibt es eigentlich in jedem Urlaubsland) zum Sattessen bestellen – und nebenher dürfen die Kids mit der Gabel bei Mama und Papa „reinpicken“

Bitte unbedingt toben!

„Gesundes Essen oder viel Bewegung – was ist eigentlich wichtig für Kinder?“

Kinder sind am liebsten ständig in Bewegung. Im Kindergarten dürfen sie das auch noch nach Herzenslust tun. Aber sobald sie in die Schule kommen, sind Toben und Spielen nur noch die Nummer zwei, Sitzen und Lernen haben Priorität. Und damit nicht genug: nachmittags Hausaufgaben, abends vor dem Fernseher oder Computer – viele Kinder verbringen viel mehr Zeit daheim auf ihren vier Buchstaben als draußen beim Spielen.

Keine Zeit für Sport: Eine aktuelle Befragung ergab, dass heute fast 40 % der Kinder weniger als sieben Stunden Sport in der Woche treiben – Schulsport inklusive!

Fazit:

Gesundes Essen und Bewegung – mit dieser Kombi werden Kids ganz sicher groß und stark, das eine ohne das andere sollte immer die zweite Wahl sein. Aber die schulischen Anforderungen an die Kleinen werden immer größer, manchmal bleibt da wirklich wenig Zeit für Bewegung. Abhilfe schaffen zum Beispiel wohnungsgerechte „Turngeräte“: ein Trampolin (da können sich auch Mama und Papa mal austoben), oder ein großer Gymnastikball wird zum Schreibtischstuhl.

Auf die Frage, warum Kinder Übergewicht haben, gaben 55 % der 6- bis 12-Jährigen an, dass zu viel Süßigkeiten schuld sind. 34 % von ihnen glauben, dass Bewegungsmangel die Ursache ist, 27 % halten Fastfood für den Grund für Übergewicht.

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