Telefonsex 2.0: Wenn die Webcam für zusätzliche Würze sorgt

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Telefonsex gibt es schon fast so lange, wie es das Telefon gibt. Denn natürlich wussten die Menschen, dass manchmal schon eine zärtliche Stimme alleine ausreicht, um sich gegenseitig auf Touren zu bringen. Da war es naheliegend, dies auch aus der Ferne zu praktizieren.

Anfangs war Telefonsex wohl eine rein private Angelegenheit

Auch wenn die Wirkung von Telefonsex schon früh bekannt gewesen sein durfte, blieb er wohl über Jahrzehnte eine weitestgehend private Angelegenheit. Denn noch in den 1990er Jahren wurde sogar vor den Gerichten darüber gestritten, ob es sich bei Telefonsex um eine sittenwidrige und damit illegale Angelegenheit handelt oder nicht.

Bei privaten Gesprächen konnte natürlich keine Kontrollinstanz einschreiten. Hier dürften es eher die insbesondere Bei Ferngesprächen immensen Telefongebühren gewesen sein, die allenfalls einen Quickie am Telefonhörer zuließen. Trotzdem bot der Telefonsex vielen Menschen eine Möglichkeit, sich einander nah zu fühlen, auch wenn man eigentlich lange Zeit von einander getrennt war. So konnten etwa Soldaten oder reisende Monteure ihre Sehnsucht nach der zu Hause wartenden Partnerin stillen und die Beziehung auf diese Weise festigen.

Die wilden Neunziger

Mit der Liberalisierung des Telefonmarktes im Verlauf der 1990er Jahre wurde der Telefonsex zu einem Massenphänomen. Spätestens im Nachtprogramm der privaten Fernsehsender wurden die Zuschauer sehr unverblümt dazu aufgefordert, eine kostenpflichtige Nummer zu wählen, um mit einer heißen Dame Kontakt aufzunehmen.

Das damals noch junge Internet spielte in dieser Hinsicht kaum eine Rolle, daher mussten Interessierte auf die im Fernsehen gezeigten oder in Magazinen abgedruckten Angebote zurückgreifen.

Wahrscheinlich dürfte der Telefonsex schon damals eine für jedermann befriedigende Sache gewesen sein. Trotzdem hätten sich sicher sehr viele Menschen über die Möglichkeit gefreut, sich die Telefonsexpartner*innen aus einer Liste auswählen zu können.

Telefonsex: Alles nur Quatsch?

Immer wieder wird berichtet, welche Damen auf welche Art und Weise Telefonsex betreiben. Ein Gerücht besagt beispielsweise, dass sich hinter der gertenschlanken, blonden Latex-Schönheit tatsächlich eine pummelige Rothaarige in Jogginghosen und Schlabber-Shirt verbirgt. Und dass sie es sich, ungeachtet ihres heftigen Stöhnens, nicht etwa selbst besorgt, sondern mit ganz anderen Dingen beschäftigt ist. Vielleicht kümmert sie sich gerade um die Bügelwäsche oder um das Mittagessen – wer weiß das schon?

Eine Garantie bekommt man wirklich fast nirgendwo, dass einem nicht irgendetwas vorgemacht wird. Aber mal ehrlich: Telefonsex kostet Geld, darum möchte man(n) dafür doch auch echten Telefonsex erleben. Also ist es sinnvoll, sich online nach den besten Anbietern umzuschauen. In diesem Fall bedeutet das

  • Es handelt sich um verlässliche, deutsche Anbieter
  • Man kann sich mit eigenen Ohren und Augen überzeugen, mit wem man es zu tun hat
  • Man hat die volle Kontrolle über seine Kosten und muss kein Abo abschließen
  • Man bleibt anonym

Geilen, ehrlichen Telefonsex, bei dem man keine Angst vor Risiken und Nebenwirkungen haben muss. Ein besonderer Clou ist dabei die Webcam-Funktion. So kann man sein Gegenüber während der Telefonerotik sogar sehen. Das ist gleichermaßen ehrlich und geil!

Hier gibt es echten Telefonsex mit Free Sex Cam.

Telefonsex für Anfänger

Jeder fängt irgendwann einmal an. Das gilt für Telefonsex natürlich ebenso wie für alles andere. Auch das ist ein Grund, einen guten, verlässlichen Anbieter zu kennen, der einem vor dem ersten heißen Gespräch alle wesentlichen Dinge erklärt.

  • Wie bereite ich mich auf den Telefonsex vor?
  • Wie fange ich ein erotisches Telefonat an?
  • Was soll ich von mir erzählen?
  • Wie kann ich als schüchterner Mensch meine schmutzigen Fantasien in Worte kleiden?

Telefonsex-Anbieter wie der hier erwähnte haben die Antworten auf diese und weitere Fragen auf ihrer Website übersichtlich und verständlich zusammengefasst.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Telefonsex ist Kopfsache. Theoretisch funktioniert er also auch ganz ohne Bilder, nur über die Stimmen. Und theoretisch könnte auch eine bügelnde Hausfrau nur mit Stimme und Fantasie ein x-beliebiges Szenario aufbauen, ganz nach dem individuellen Wunsch des Telefonpartners. Denn immerhin ist die verbale Verführung das tägliche Brot der jeweiligen Damen.

Trotzdem ist es weit verlockender, sich direkt die Telefonpartnerin auswählen zu können, die den eigenen Fantasien und Vorstellungen entspricht.

Am besten funktioniert das, wenn einem die Damen auf einer Website vorgestellt werden. Wenn man über Bilder einen visuellen Eindruck bekommt und einem darüber hinaus auch noch ein Profil mit Angaben zum Alter, zur sexuellen Orientierung und zu den erotischen Vorlieben präsentiert wird, fällt einem der Griff zum Telefon deutlich leichter. Immerhin weiß man dann bereits einiges über die Gesprächspartnerin und kann deutlich schneller in das erotische Gespräch einsteigen.

Einfach mal probieren!

Wenn man kein Risiko eingeht, die Kosten im Überblick hat und vorher ziemlich genau weiß, mit wem man es am Telefon zu tun bekommt, kann wirklich nichts mehr schiefgehen. Telefonsex macht Spaß und bringt Abwechslung in das eigene Liebesleben. Übrigens nicht nur bei Singles: So mancher Mann zehrt noch lange von einem erotischen Gespräch und lässt dies auch seine Partnerin spüren.

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