Sexchat ohne Anmeldung: Gibt es das?

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Kaum ein Mann kann von sich behaupten, einem Sexchat beziehungsweise dem Cybersex nichts abgewinnen zu können. Immerhin handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit, mit Frauen in erotischen Kontakt zu treten, ohne dass man dafür das Sofa verlassen müsste. Ein paar Knackpunkte gibt es allerdings durchaus, die einem die Sache etwas erschweren können…

Was ist eigentlich ein Sexchat?

Schon bei der Definition gibt es unterschiedliche Auslegungen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist allerdings immer die erotische Unterhaltung über den Computer oder das Smartphone. In der Anfangszeit des Internet gab es auch aus technischen Gründen keine andere Möglichkeit: Ein Sexchat war damals ein grafisch wenig anspruchsvolles Textfeld, über das man sich auf rein schriftlichem Wege ausgetauscht hat. Bilder konnte man damals ebenso wenig mit anhängen wie andere Dateien. Aber immerhin konnte man sich bereits live unterhalten.

Mittlerweile ist der Sexchat diesen Kinderschuhen längst entwachsen. Neben dem rein schriftlichen Austausch kann man sich dank Webcam und Mikrophon auch beim Chatten beobachten und sich auf diese Weise noch besser gegenseitig aufgeilen.

Gibt es kostenlose Sexchats?

Diese Frage lässt sich mit einem klaren Jein beantworten. Zwar buhlen diverse erotische Communities um neue User und bieten ganz selbstverständlich auch einen Sexchat mit an. Allerdings

  • kostet die Mitgliedschaft in der Community einen Monatsbeitrag
  • gibt es bei den Sexchats dieser Communities oft keine Möglichkeit, sich zu hören oder zu sehen
  • kann man (auch aus dem zuletzt genannten Grunde) nicht sicher sein, mit wem man es zu tun hat

Gerade bei diesen erotischen Communities gibt es in der Regel ein krasses Ungleichgewicht in Bezug auf die Geschlechter. Obwohl weibliche User sich meistens kostenlos anmelden können und dann bereits einen Komplettzugang mit allen Kontaktfunktionen bekommen, überwiegt der Anteil der Männer kolossal.

Um wenigstens im Sexchat die Chancen zu erhöhen, geben sich viele Männer als Frauen aus (auch wenn die Communities ihr Möglichstes geben, um dies zu verhindern). Als Mann kann man sich jedenfalls nie ganz sicher sein, ob es sich bei der vermeintlichen Schönheit nicht doch um einen dicklichen Kerl handelt.

Grundsätzlich interessieren sich für einen Sexchat deutlich mehr Männer als Frauen. Daher ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn Frauen ihre „Dienste“ hier nicht ganz kostenlos anbieten. Allerdings sollten sie dann auch mit offenen Karten spielen.

Fake-Sexchats: Was steckt dahinter?

Leider gibt es auch unter den Sexchats zahlreiche schwarze Schafe. Viele davon haben ihren Sitz irgendwo im Ausland und entziehen sich daher jeglicher Kontrolle.

Insbesondere unter den recht simpel aufgebauten Sexchats gibt es einige, deren Geschäft man komplett als Fake bezeichnen könnte. Und eigentlich lassen sie sich sogar recht schnell enttarnen:

  1. Jeder Mann, der sich schon einmal in einer „normalen“ Flirt-Community angemeldet hat, weiß genau: Um die Gunst einer Frau zu erlangen, muss man sich wirklich extrem ins Zeug legen. Hellhörig sollte man(n) werden, wenn man bereits unmittelbar nach dem ersten Login von einer rassigen Schönheit kontaktiert wird. Dies geschieht bei den entsprechenden Anbietern oft bereits, bevor man überhaupt etwas in sein eigenes Profil geschrieben hat.

 

  1. Fakes versuchen stets, einen Mann möglichst lange an sich zu binden. Dies geschieht zum Beispiel durch das Stellen von unnötigen Rückfragen oder das Herumgedruckse bei konkreten Angaben zur Person. Manchmal tauschen dabei sogar die vermeintlichen Gesprächspartner(innen) die Plätze, es schlüpft also eine andere Person in die entsprechende Rolle. Dies lässt sich meistens an der Schreib- und Ausdrucksform erkennen.

Kaum zu glauben, aber wahr: Noch immer fallen täglich tausende Männer auf die Masche dieser Fake-Chats herein, obwohl ihnen nichts geboten wird. Denn ein Camchat würde natürlich alles verraten.

Welchen Sexchats kann man vertrauen?

Natürlich muss ein Sexchat Geld kosten. Immerhin steckt viel technischer Aufwand dahinter und die chattenden Damen investieren ihre Zeit.

Allerdings will man auch wissen, was man für sein Geld bekommt. Wichtig ist daher:

  • dass es sich um einen deutschen beziehungsweise europäischen Anbieter handelt,
  • dass der Sexchat transparent ist und mit offenen Karten spielt,
  • dass man keine Angst vor versteckten Kosten haben muss,
  • dass man einen Camchat geboten bekommt,
  • dass man eine genaue Vorauswahl treffen kann, mit wem man chatten will,
  • und dass man die eigenen Daten auch nach der Anmeldung in sicheren Händen weiß.

Ein positives Beispiel für einen seriösen Sexchat ist hier zu finden:

https://www.livestrip-gutscheine.net/ratgeber/sexchat-ohne-anmeldung.php

Dieser Anbieter verkauft seine User nicht für dumm, sondern spricht auch die Knackpunkte direkt an.

Die Website ist offen und transparent und macht keinem User etwas vor. Hier wird niemandem die große Liebe versprochen, dafür echte, ehrliche, manchmal tabulose Leidenschaft.

Die wichtigsten Features in einem guten Sexchat

Ein guter Sexchat sollte also ehrlich sein – und einfach geil. Darum ist es auch wichtig, eine große Auswahl an Camgirls zu haben, um sich die eigene Favoritin aussuchen zu können.

Außerdem will natürlich niemand verpixelte, wackelige Videosequenzen sehen, sondern erfreut sich lieber an Aufnahmen, die in jeder Hinsicht scharf sind. HD-Qualität ist heute auch bei Sexchats Standard.

Last, but not least: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Darum bietet ein seriöser Sexchat auch viele verschiedene Möglichkeiten an, für das Chatten zu bezahlen.

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