Erotische Geschichten sind fast so alt wie die Menschheit

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Erotische Geschichten

Tatsächlich gibt es zahlreiche Menschen, die Pornographie und erotische Geschichten für ein junges Phänomen halten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Viele archäologische Fundstücke belegen eindrucksvoll, dass die Menschen sich bereits vor Jahrtausenden mit erotischen Darstellungen befasst haben. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die in Österreich gefundene Statue Venus von Willendorf, deren üppige Rundungen in der Zeit ihrer Entstehung viele Männerfantasien beflügelt haben dürften.

Daher ist es auch eine naheliegende Vorstellung, dass sich die Menschen schon damals mit erotischen Geschichten gegenseitig erregten. Zwar hatten die Menschen weder Tonaufnahmen noch Fotos oder Filme und auch eine Schrift, wie wir sie heute kennen, wurde erst viel später entwickelt. Doch eigentlich braucht es für erotische Geschichten nicht viel mehr als einen kreativen Geist und eine Stimme, die sie erzählt.

Die Schrift bietet dabei selbstverständlich unschätzbare Vorteile. Denn eine einmal niedergeschriebene erotische Geschichte kann zu jeder Zeit und an jedem Ort gelesen werden. Hierfür braucht ein Mensch nur das Schriftstück und ausreichend viel Licht.

Erotische Geschichten in der modernen Zeit

Nun könnte man annehmen, dass sich erotische Geschichten durch das Aufkommen der modernen Technik überholt hätten. Denn schon seit vielen Jahrzehnten hat es die Erotik auch auf Foto und Film und in unzählige Audioaufnahmen geschafft. Das Ergebnis ist allerdings einfach eine Verbreiterung des Angebots.

Prinzipiell gilt hier das Gleiche, was auch auf Literatur insgesamt zutrifft: Auch in der heutigen Zeit werden noch Bücher und Zeitschriften gelesen. Diese wurden also nicht durch neue Medien obsolet, sondern erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Die technischen Möglichkeiten der modernen Zeit lassen sich dabei perfekt nutzen. Denn heute ist es gar nicht mehr notwendig, sämtliche Literatur auf Papier zu drucken. Viele Geschichten werden nur noch in digitaler Form veröffentlicht und am Bildschirm beziehungsweise auf dem Display gelesen. Dafür müssen sie nicht einmal auf dem Gerät selbst gespeichert sein, sondern können einfach von einer Website abgerufen und gelesen werden.

Die erotische Literatur ist dafür wieder ein perfektes Beispiel: Wer sie online liest, kann das Fenster fast so schnell öffnen, wie es sich wieder schließen lässt. Es bleiben also keine verräterischen Dateien auf dem Gerät zurück, die einen womöglich in Erklärungsnöte bringen könnten.

Hier geht es zu den Sex Stories.

Was macht erotische Geschichten so erregend?

Nicht ohne Grund heißt es, Lesen ist wie Fernsehen im Kopf. In Bezug auf erotische Geschichten bedeutet das: Selbstverständlich geben erotische Geschichten nicht nur das Thema vor, sondern beschreiben ganze Handlungen. Guten Autoren gelingt dabei etwas, was auch für Filmemacher immer wieder zum Problem wird: Alle Handlungen, insbesondere natürlich die explizit erotischen, lassen sich bis ins kleinste Detail beschreiben. Der Autor hat es in der Hand, nicht nur die Optik bestimmter Szenen zu umschreiben, sondern mit allen Sinnen in die Geschichte einzutauchen. Jeder Augenblick kann so lange festgehalten werden, wie der Schreiber es für notwendig befindet.

Sinnliche Frau

Das Ergebnis ist: Bei jedem Leser entsteht ein detailliertes, aber ganz individuelles Bild im Kopf. Aus diesem Grunde wirken erotische Geschichten auch auf die einzelnen Leser ganz unterschiedlich, denn die Ideen des Autoren werden ergänzt durch die Fantasie des Lesers. Und die Fantasie ist die Mutter der Erotik.

Besonders toll ist natürlich auch, dass die Entstehung von Literatur keine umfangreichen Hilfsmittel benötigt. Jeder Mensch kann also zum Autoren werden, wenn er Papier und Stift oder einen Computer beziehungsweise ein Tablet zur Verfügung hat.

Unendlich viele Blickwinkel – und fast ebenso viele erotische Geschichten

Man muss es offen und ehrlich sagen: Bei Foto- und Videoaufnahmen lässt sich sofort erkennen, wer sie mit welchen Mitteln gemacht hat. Schlechtes Equipment, eine mangelhafte Ausleuchtung, wenig attraktive Protagonisten oder eine nicht ansprechende Kulisse: All dies sind Faktoren, die über die Qualität des gesamten Werks entscheiden können. Es gibt also über die reine Fantasie des Künstlers hinaus eine ganze Menge Knackpunkte, die es zu umgehen gilt.

Für die Qualität von erotischer Literatur spielen diese Faktoren allerdings keine Rolle. Ob der Fantasie des Schreibers eine elegante oder schmuddelige Geschichte entspringt, ist keine Frage von finanziellen Mitteln oder der technischen Ausstattung.

Gerade bei erotischen Geschichten zeigt sich, dass jeder Autor seine eigenen Vorlieben und seine eigenen Blickwinkel hat. Genau aus diesen unendlich vielen Perspektiven entstehen ebenso vielfältige Geschichten, die wirklich jeden Bereich der Erotik abdecken.

Ob

  • Fetisch und BDSM,
  • Teens,
  • brutale Sexfantasien,
  • tabulose Orgien,
  • Sex mit MILFs,
  • Inzest,
  • lesbischer Sex
  • oder geile Erotik mit Schwangeren:

Bei erotischen Geschichten gibt es nichts, was es nicht gibt. Ganz nach eigenen Vorlieben und erotischen Interessen kann also jeder Leser genau die Sex Stories für sich herauspicken, die ihn so richtig anmachen.

Oft wirkt erotische Literatur sogar noch besser als visuell dargestellte Pornographie. Sie lässt beim Lesen ein erotisches Kopfkino entstehen, dass die eigene Erotik und das eigene Sexleben bereichern kann.

Darum ist es auch kein Wunder, dass erotische Literatur auch für viele Paare ein tolles Mittel ist, sich gemeinsam zu stimulieren.

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