Ein Nebenjob für die Studentin – Sexarbeit

0
32
Ein Nebenjob für die Studentin - Sexarbeit

Die einen halten es für unmoralisch, die anderen für eine gute Gelegenheit, die eigenen Einkünfte während der Studienzeit zu steigern: Gemeint ist eine Teilzeittätigkeit in der Erotikbranche, etwa als Call-Girl, Hobby-Hure oder als Webcam Girl. Immerhin konnte sich in einer Umfrage jede dritte Studierende vorstellen, neben her in der Erotikbranche tätig zu werden. Welche Vor- und Nachteile hat Sexarbeit im Studium?

Sexarbeit und Studium – worum geht es?

Wer studiert, hat meistens nicht viel Geld zur Verfügung. Dennoch steigen die Ansprüche an die finanzielle Freiheit mit den Verlockungen des modernen Lebens. Hier kommt die eine oder andere Studierende schon auf die Idee, sich mit einem ganz speziellen Studentenjob mehr finanzielle Mittel zu verschaffen. Die Rede ist von Sexarbeit. Junge Hobby-Huren, Escort-Girls und Call-Girls stehen bei Männern hoch im Kurs. Offensichtlich ist die Hemmschwelle bei vielen jungen Frauen, die studieren, dabei auch nicht zu hoch. Vielen gelingt der Übergang von den Büchern in verführerische Laken offenbar recht leicht.

Viele Studentinnen glauben, für diese Tätigkeit eine natürliche Begabung mitzubringen. Sexarbeit scheint in diesem Kontext sehr einfach zu sein, weil keine spezielle Ausbildung gebraucht wird. Dafür ist der Verdienst unter Umständen ansprechend hoch und sehr verführerisch. „Leicht verdientes Geld“ mag sich manche junge Frau hier denken. Es ist vor allem diese gute Verdienstmöglichkeit, die Betroffene in die Erotikbranche lockt.


Lies auch  ✚➤Unmoralischer Nebenjob – So verdienen Studentinnen nebenher Geld


Vor- und Nachteile bei der pikanten Nebentätigkeit

Wer sich im Studium für diese spezielle Nebentätigkeit interessiert, sollte die Vor- und Nachteile genau abwägen.

Erotikjobs

– lassen sich flexibel in den eigenen Tages- und Studienablauf einplanen.
– bringen beispielsweise im Escortbereich Begegnungen mit interessanten
Männern an attraktiven Orten.
– können innerhalb von kurzer Zeit zu hohen zusätzlichen Einkünften führen.
– machen manchen Frauen sehr viel Spaß wie hier in diesem Youtube Videozu sehen ist:
Dieses Video würde ich hier ordentlich einbetten!

Auf der anderen Seite kann Sexarbeit

– in unangenehme und vielleicht auch gefährliche Situationen führen.
– rufschädigend wirken, wenn die Betroffene von Bekannten oder Freunden
bei ihrer Tätigkeit erkannt wird.
– zu der Begegnung mit einem Milieu verleiten, das gesellschaftlich nicht
anerkannt ist.
– aufgrund der scheinbar leichten Verdienstmöglichkeit dazu verleiten, sich
dauerhaft als Sexarbeiterin zu betätigen.

Ist die Erotikbranche für alle Studentinnen geeignet?

Eine Tätigkeit im Erotikbereich erfordert ein gewisses Selbstbewusstsein und ein gutes Verhältnis zum eigenen Körper. Wer hier die eigene Attraktivität entsprechend in Szene setzen kann, dem stehen auch Tätigkeiten im gehobenen Escort Bereich offen. Dabei lässt sich besonders viel Geld verdienen. Wer wenig Freude am eigenen Körper hat und sexueller Betätigung eher zurückhaltend gegenübersteht, kann sich von Sexarbeit überfordert fühlen. Auch müssen die meisten Betroffenen eine strikte Trennung zwischen ihrem Privatleben und ihrer Tätigkeit in der Erotikbranche einhalten. Verwischen sich diese Grenzen, führt das oft zu Komplikationen und möglicherweise auch zu einem vollständigen Abgleiten in die Sexarbeit. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Erotikjobs häufig Nachtarbeit bedeuten. Das kann sich negativ auf die eigene Arbeit Motivation im Studium auswirken und zu einem veränderten Lebensstil führen, der schnell zur Gewohnheit wird.
Sexarbeiterin als Hobby

Gelingt der Ausstieg aus der Sexarbeit immer?

Die am Anfang besonders beeindruckenden Verdienstmöglichkeiten verleiten manche Frauen dazu, sich endgültig der Erotikbranche zu verschreiben. Auch ist ein Abgleiten in das Rotlicht-Milieu nicht immer ausgeschlossen. Deshalb sollten gerade angehende Akademikerinnen sich die Art ihrer Betätigung im Erotikbereich genau aussuchen. Eine Arbeit als Escort-Girl bietet häufig die erforderliche Unabhängigkeit und Flexibilität, nebenbei genießt gerade diese Tätigkeit auch ein höheres gesellschaftliches Ansehen als andere Sexarbeit. Studentinnen sind außerdem gut beraten, ihren Ausstieg aus der Sexarbeit von Anfang an mit einzuplanen. Hier kann es auch empfehlenswert sein, sich bei erfahrenen Sexarbeiterinnen entsprechenden Rat zu holen.

Vielleicht regt die passende Lektüre zu weiteren Überlegungen an:

Fucking Berlin Teilzeit Huren

Probleme mit Sexarbeit

Problematisch wird es dann, wenn junge Frauen zu naiv an die Sexarbeit herangehen. Die Rotlicht-Branche ist schlussendlich ein knallhartes Geschäft. Wer sich hier betätigt, hat es immer auch mit Konkurrentinnen und Wettbewerb zu tun. Es geht um viel Geld. Naivität ist in dieser Branche fehl am Platz. Es schützt jugendliche Unerfahrenheit unter Umständen auch nicht vor Schaden und schlechten Menschen. Der Umgang mit Freiern will geübt sein und gelingt nicht immer reibungslos.

Was sollte eine Sexarbeiterin unbedingt wissen?

Sexarbeit ist grundsätzlich steuerpflichtig. Wer sich hier als beispielsweise längere Zeit als Escort-Girl anbietet, sollte sich beim Finanzamt eine Steuernummer holen. Das gilt jedenfalls dann, wenn diese Tätigkeit nicht völlig außerhalb eines gesellschaftlichen Konsenses stattfinden soll. Wer sich nur ab und zu als Hobby-Hure oder Taschengeld-Lady verdingt, kann sich vielleicht außerhalb des steuerlichen Einflussbereiches bewegen. Sexarbeiterinnen sollten außerdem damit vertraut sein, dass in Deutschland eine Kondompflicht gilt. Der Schutz der eigenen Gesundheit sollte bei jeder Tätigkeit in der Erotikbranche die Hauptrolle spielen. Jugendlicher Leichtsinn und der Nebentätigkeitscharakter bei Studentinnen in der Erotikbranche sollten nicht zu Leichtsinn verleiten. Diesen könnte man später ein Leben lang bereuen.

Unser Fazit:

Eine Tätigkeit in der Erotikbranche kann für Studentinnen insbesondere wegen der relativ hohen Verdiensterwartung sehr reizvoll sein. Es empfiehlt sich aber, sich mit dem Vor- und Nachteilen des Gewerbes auseinanderzusetzen und auch die persönliche Eignung für eine solche Arbeit zu prüfen. Außerdem sollte der Reiz des schnellen Geldes nicht dazu verführen, dass Studium nicht weiter zu verfolgen, um endgültig im Erotikfach tätig zu sein. Sexarbeit kann über die Zeit schnell an Glanz und Glamour verlieren. Ohne Zweifel handelt es sich bei solchen Nebenjobs allerdings um eine Arbeit, die die eigene Lebenserfahrung deutlich bereichern kann.

Wichtig ist es, insgesamt diskret zu arbeiten. Es sollte schließlich nicht vorkommen, dass der Personalverantwortliche im ersten Vorstellungsgespräch nach erfolgreich abgeschlossenen Studium ein ehemaliger Kunde ist. Hier sorgen umsichtige junge Frauen vor, in dem sie ihre Tätigkeit auch örtlich von einer späteren beruflichen Tätigkeit trennen. Eine Garantie für das Vermeiden von Peinlichkeiten ist allerdings auch das nicht.

 

Leserbewertung
[Total: 2 Durchschnitt: 5]

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here